Ohne lange darauf einzugehen, dass ich meine kleine digitale Lebensbeichte nun schon eine halbe Ewigkeit mit Ignoranz bestraft habe, komme ich zum Punkt:
Sonntag, Januar 16, 2011
Wenn der Schnee schmilzt
Das dachte
Der Be
am
1/16/2011
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Mittwoch, Oktober 06, 2010
Urlaubsupcount
Minus eins
Das dachte
Der Be
am
10/06/2010
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Freitag, September 03, 2010
Der Urlaubscountdown
Noch sieben Tage!
Das dachte
Der Be
am
9/03/2010
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Sonntag, August 15, 2010
Die Guten ins Töpchen, die Schlechten...
Das Gute vorweg: Ich lebe noch. Das Schlechte: Leider habe ich zur Zeit keine Muße, mich hier in angemessener Länge über mein Leben und das Leben der Anderen auszulassen. Schade, dabei gäbe es einen ganzen Sack voll spannender und manchmal auch nervtötend langweiliger Neuigkeiten.
Das dachte
Der Be
am
8/15/2010
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Donnerstag, Februar 11, 2010
Killer, Killer, Killer
Dendes neue Single: sehr fein. Foto: absolute Weltklasse. Hab mich gerade so schrott gelacht wie schon lange, lange, lange, lange nicht mehr!
Das dachte
Der Be
am
2/11/2010
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Freitag, Januar 29, 2010
Die Gedanken sind frei
Und nicht nur die, denn heute hatte ich auch mal einen Arbeitstag frei. Frei wie Alexander, frei wie Tag, ja sogar frei wie wald (, Jürgen: Ein Autor den ich während meines Studium diverse Male verfluchte, ob allzu pädagogischer Herangehensweise).
Dieser freie Tag hat gut getan, denn ich konnte mal Liegengebliebens wegräumen (Wäsche, Zettel, Flaschen), Aufgestautes erledigen (Schlafen, Einkaufen, Schlafen) und Angespanntes baumeln lassen (Seele und nein, nicht was Du denkst!). Bleibt die Frage, warum ich sowas nicht mal öfters machen kann? Die Antwort hat vermutlich keiner. Ist auch egal.
Ansonsten produzieren wir gerade eine Jubiläums- und Geburtstagsjubelausgabe mit allem Pipapo und Brimborium - Worte, die ich immer schon mal benutzen wollte, einfach so. Und das Leben nebenher ist auf Hochglanz poliert. Ich mache mir jetzt ein Bier auf und freue mich über das lustigste Video seit langer, langer, langer Zeit:
Das dachte
Der Be
am
1/29/2010
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Dienstag, Januar 12, 2010
Was von da draußen
Ich habe gerade einen großen Haufen Freizeit verschenkt, weil ich meinen Schlüssel bei der Arbeit vergessen habe und so in den Genuß einer doppelten An- und Abreise zum Arbeitsplatz kam. Das Ergebnis: Eine Stunde wertvoller Faulenzerei verschenkt in der Kälte des Berliner Winters. Jetzt habe ich nasse Füße, kalte Finger und einen enormen Erkenntnisgewinn. Denn eines fiel mit bei meiner Odysee nach Friedrichshain in Bahn und Tram auf, ja fast wie Fischkleid von den Augen: Anscheinend ist der Winter ein Freifahrtschein für miese Kopfbedeckungen. Da sitzen einerseits Mädchen mit Katzenohren an ihren Mützen. Katzenohren? Was ist nur los mit dem holden Weibsvolk, dass sie sich selbst in diese erniedrigende Verkleidung drängen. Manche versuchen wahrscheinlich damit eine gewisse Niedlichkeit zurück zu gewinnen, was dadurch erschwert wird, dass solche Mädchen meist die Fresse voll Metal haben. Dazu schwarz gefärbte Haare, zum Wischmop toupiert und ne Kippe im Mund. Da helfen auch keine Katzenohren. Das ist gelebte Bivalenz. Mädchenchic und Männerattitüde.
Ganz anders der männliche Gegenpart. Der tritt nämlich vermehrt mit dem klassischen Bommel auf der Rübe auf, für den man in jeder xbeliebigen Grundschule verprügelt würde. Als Kind musste man Bommel tragen, weil es irgendwie auch so etwas wie süß war. Aber warum zur Hölle setzt sich jemand eine Bommelmütze auf, der doch sonst auch sein Leben möglichst selbstbestimmt durchlaufen will. Der Bommel ist für mich das Deppenerkennungszeichen Nummer Eins, also jetzt bei allem was über 15 ist. Alle unter diesem zarten Alter genießen ja erst einmal eine gewisse Narrenfreiheit in der Klamottenwahl. Die hatten wir alle und so manch einer ist dieser Experemtierphase glücklicherweise entwachsen (ich eingeschlossen).
Aber zurück zur Kopfbedeckung: Bommel sind scheiße. Katzenohren auch. Und dann ist da noch die große Gruppe der "Mütze mit langen Seitenfäden"-Träger, bei denen ich nie genau weiß, ob ihnen irgendein Modemagazin oder so ein verkacktes TV-Format gesagt hat, dass das superschick aussieht oder ob die alle irgendeinem Geschmack verfallen sind, der mir fremd ist wie Grünkernbraten.
So wird dieser Winter eine harte Zeit. Weniger wegen des Wetters, der Arbeit oder der wenigen Freizeit, sondern wegen Bommeln, Katzenohren, Seitenfäden und Fell. Warum hat der Modemob wohl einst die klassische Mütze erfunden? Diese wolligen Dinger, die man sich einfach über Haare und Ohren zieht, und die den eigentlichen Zweck einer Mütze - wärmen und keine Lebenseinstellung projizieren - ganz ohne schnöden Tand zu 100 Prozent erfüllen. Ich weiß es nicht und die Katzenbommelfellseitenfädenfreunde ganz offensichtlich auch nicht.
Das dachte
Der Be
am
1/12/2010
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